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Ressourcen

Ressourcen nutzen heißt Ressourcen schonen

Bio-Landwirtschaft ist Klimaschutz

Weltweit gehen rund 25% der Umweltbelastungen auf die Landwirtschaft zurück. In Österreich liegen die Hauptursachen der CO2-Emissionen zum einen in der Düngung, zum anderen in der Produktion und Verarbeitung, dem Transport und Verbrauch von landwirtschaftlichen Gütern. Um einen maßgeblichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten setzten wir seit Anbeginn unterschiedliche Maßnahmen zur CO2-Reduktion. Vor allem durch den Verzicht auf Chemie (Mineraldünger, Pflanzenschutzmittel) und den Fokus auf Österreich und kurze Transportwege sparen wir jährlich im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft über 21.000 Tonnen an CO2 ein.


Wasser, Boden, Luft - im Einklang mit den Elementen

Die intensive konventionelle Landwirtschaft verursacht erhöhte Nitratgehalte im Trinkwasser und zunehmende Bodenerosion. Auch der daraus resultierende Artenrückgang bei Pflanzen und Tieren ist problematisch. Unsere Ja! Natürlich Bio-Landwirte hingegen schonen natürliche Ressourcen wie Wasser, Boden und Luft. Durch höhere Flächennutzung und den Verzicht von Pestiziden wird Flora und Fauna in der Kulturlandschaft intakt gehalten. Ja! Natürlich legt großen Wert darauf, dass jede Tierart so leben kann, wie es für sie am Besten und Natürlichsten ist. Somit erhalten wir mit unseren Maßnahmen die Bio-Diversität.


Alles zu seiner Zeit

In einer Welt, in der wir gewohnt sind, sämtliche Lebensmittel immer zur Verfügung zu haben, sehnen sich die Menschen wieder nach einem natürlichen Rhythmus. Wir legen großen Wert auf saisonale Lebensmittel. Mit einem Sortiment entlang des Jahreskreislaufs signalisieren wir nicht nur Lebendigkeit und Frische, sondern leisten einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.










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