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Bisherige Einsparungen

Raus aus Plastik!


Für unsere Umwelt wollen wir hoch hinaus

Durch die schrittweise Umstellung auf umweltschonende Verpackungen konnten wir seit 2011 bereits über 480 Tonnen Plastik einsparen. Im Jahr 2017 haben wir insgesamt eine Einsparung von 92 Tonnen Plastik erreicht!


Das haben wir bereits erfolgreich umgesetzt:


Obst

Apfel in Zellulosefolie
• Ersatz von allen Kunststofftassen durch Kartontassen
• Variables Tassenformat für unterschiedliche Früchte
• Ersatz der Kunststofffolie durch Zellulosefolie

Einsparung 2017: 17 Tonnen Plastik

Mehr Informationen zur Zellulosefolie


Gemüse

Paprika-Raritäten in der Zellulosefolie
• Ersatz von allen Kunststofftassen durch Kartontassen
• Ersatz der Kunststofffolie durch Zellulosefolie

Einsparung 2017: 26 Tonnen Plastik

Mehr Informationen zur Zellulosefolie


Gemüse

Netze aus Zellulose
Im Dezember 2012 hat Ja! Natürlich als erste Marke das nachhaltige Zellulosenetz eingeführt. Rote Rüben, Salaterdäpfel und Zwiebel werden seitdem im Zellulosenetz mit Etiketten aus Zellulose verpackt.

Einsparung 2017: 7 Tonnen Plastik

Mehr Informationen zum Zellulosenetz!


Zitrusfrüchte

Netze aus Zellulose
Schrittweise Umstellung der Zitrusfrüchte auf das Zellulosenetz und Zellulose-Etiketten, beides aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz.

Einsparung 2017: 18 Tonnen Plastik

Mehr Informationen zum Zellulosenetz


Bananen

Anstatt in einem Plastikbeutel verpackt werden die Bananen mit einem Sticker gekennzeichnet.

Einsparung 2017: 21 Tonnen Plastik
 


Avocados

Avocados mit Laserlogo
Nach einem erfolgreichen Test mit unseren Bio-Avocados, konnten wir das Laser-Labeling auch auf andere Produkte ausweiten und damit den losen Verkauf forcieren. Das Lasern ist eine sehr umweltfreundliche Methode, denn das Logo wird nur mit einem gebündelten Lichtstrahl (ohne Farbe!) auf der Frucht angebracht. Damit ist eine Verwechslungsgefahr mit konventionellem Gemüse ausgeschlossen! Das Lasern hat dabei übrigens keinen Einfluss auf den Geschmack oder den Geruch der Frucht. Neben dem Logo wird auch eine PLU-Nummer eingelasert. Diese ist erforderlich, damit der Artikel an der Kassa verrechnet werden kann.

Einsparung 2017: 3 Tonnen Plastik bei lose verkaufte Artikel wie Avacodas, Kohlrabi und Süßkartoffeln
 


Tomaten

Vor einigen Monaten haben wir Tomaten in Graspapierschalen getestet. Das Graspapier setzt sich aus 40 % Gras und 60 % Frischfaser aus FSC-zertifiziertem Holz zusammen. Es besteht somit aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen, die keine mineralölhaltigen Schadstoffe enthalten, schwermetallfrei sind und für den direkten Kontakt mit der Haut als dermatologisch unbedenklich eingestuft werden. Die Zusammensetzung des Papiers sorgt für Formstabilität sowie Reißfestigkeit. Das Gras wird von extensiv bewirtschafteten Ausgleichsflächen bezogen, die weder gedüngt, noch chemisch behandelt wurden und im Umkreis von maximal 50 km zur Papierfabrik liegen. Durch die Verwendung von FSC-zertifiziertem Holz wird sichergestellt, dass der Wald vor übermäßiger Ausbeutung geschützt wird. Mit der neuen Verpackungsmöglichkeit setzen wir einen Vorstoß in Richtung mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Testversuche mit anderem Gemüse und Obst wie z.B. Äpfeln sind geplant. Mehr Infos zum Graspapier.
 


Karotten

Lange hat es gedauert, aber jetzt wurde es möglich: die Ja! Natürlich Karotten sind anstatt in einem Plastik-Beutel in Distelölfolie verpackt. Neben dem Einsatz von nachhaltiger Verpackung ist uns wichtig, dass eine Umstellung keine negativen Auswirkungen auf die Produktqualität und Frische hat. Der neue Beutel besteht zu 40 % aus nachwachsenden Bestandteilen wie Distel- und Sonnenblumenöl, ist biologisch abbaubar. und die Karotten bleiben darin länger frisch. Die Disteln kommen aus Sardinien, wo sie sich an die mediterranen Klimabedingungen angepasst haben und ganz ohne Düngung und zusätzliche Bewässerung gedeihen. Dadurch können soziale und ökologische Projekte zusammen mit den sardinischen Bio-Bauern gefördert werden. Mehr Infos dazu im Magazin.


Trockensortiment

Papier-Verpackung für die getrockneten Kräuter
Getrocknete Kräuter in einer Papier-Verpackung, das Sichtfenster ist aus Zellulosefolie


Fragen und Anregungen

Bei konkreten Fragen, Anregungen und Rückmeldungen rund ums Thema nachhaltige Verpackung können Sie gerne verpackung@janatuerlich.at kontaktieren.
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