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Fleisch & Wurst

Bio-Fleisch & Bio-Wurst


Herkunft

Das Fleisch selbst, egal ob Frischfleisch oder Rohstoff für Fleisch- und Wurstwaren, stammt zu 100 % von österreichischen Bio-Betrieben.


Artgemäße Tierhaltung

Weil Ja! Natürlich artgemäße Tierhaltung besonders wichtig ist, werden zu wenig weitgehende Bereiche der Bio-Verordnung mit tiergerechteren Lösungen umgesetzt. Beispielsweise stammt Ja! Natürlich Rindfleisch ausschließlich von Jungrindern aus Mutterkuh-Haltung, eine besonders artgemäße aber auch ökologisch sinnvolle Form der Rindfleischproduktion. Darüber hinaus forciert Ja! Natürlich besonders artgemäße Tierhaltungsformen, um mögliche Alternativen und Verbesserungen aufzuzeigen. So vermarktet Ja! Natürlich zum Beispiel bevorzugt Freilandschweinefleisch, das in köstliche Wurst- und Speckprodukte verarbeitet wird.

Transport und Schlachtung sind besonders kritische Punkte. Österreich verfügt über deutlich strengere Tiertransportbestimmungen als andere EU-Länder. Zusätzlich liegen die Schlachthöfe von Ja! Natürlich jeweils direkt in oder nahe an den Aufkommensgebieten, um die Transporte so kurz wie möglich zu halten. Den höheren Aufwand in der Organisation und Kontrolle für die größere Anzahl an regionalen Schlachtbetrieben nimmt Österreichs größte Bio-Marke gerne in Kauf.

Mehr zur artgemäßen Tierhaltung in biologischer Landwirtschaft lesen Sie in unserem Magazin.


Beste Produktqualtität für Geschmack und Genuss

Bio-Rindfleisch
Der Geschmack und Genuss darf bei Ja! Natürlich Produkten selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Deshalb setzt die Bio-Marke bereits bei den Landwirten an. So schmeckt zum Beispiel das feinfaserige Fleisch vom Weide-Jungrind aufgrund des geringen Alters und der speziellen Haltungsform besonders aromatisch. Bei der Herstellung von Ja! Natürlich Fleisch- und Wurstwaren werden nur unbedingt notwendige Zusätze verwendet. Denn der Geschmack soll in erster Linie durch bestmögliche Rohstoffqualität erzielt werden.

Transparenz bedeutet Nachvollziehbarkeit– nicht nur für unsere Kunden, auch für unser Qualitätsmanagement. Für die Angabe des Bauern auf dem Fleischetikett ist auch eine durchgängige Dokumentation aller beteiligten Stufen notwendig. Dies bedeutet effizientere Kontrollmöglichkeiten sowohl für die amtliche Bio-Kontrolle, als auch für uns in der Eigenkontrolle – und damit mehr Sicherheit für unseren Kunden.


Strenge Kontrollen

Die Eigenkontrolle des Qualitätsmanagements umfasst sowohl Produktuntersuchungen, unangemeldeten internen Prüfungen als auch Landwirte- und Lieferantenkontrollen durch eigene Mitarbeiter sowie zusätzliche externe Kontrollen durch akkreditierte Prüfstellen. Die umfangreichen Plausibilitätsprüfungen beschränken sich nicht auf den internen Bereich, sondern werden auch auf die vorangehenden Stufen der Produktionskette angewendet.

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