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Qualitätsregionen

Unsere Genuss- und Qualitätsregionen

Der Nationalpark Hohe Tauern


Regionale Lebensmittel

Unsere Produkte werden nicht anonym am Massenmarkt eingekauft, sondern kommen aus jenen Regionen Österreichs, in denen die Voraussetzungen für die Bio-Landwirtschaft am besten sind und das Wissen um ihre Verarbeitung schon lange verwurzelt ist. Herkunft alleine ist uns aber nicht genug: Bio-Lebensmittel müssen in Anbau, Produktion und Verarbeitung nachvollziehbar, sicher und nachhaltig sein: Wer steht dahinter? Wie wird das Lebensmittel hergestellt? Wie werden die strengen Vorgaben für artgemäße Tierhaltung umgesetzt? Sind die Transportwege so kurz wie möglich?

Das Team im Qualitätsmanagement hat unter anderem die Aufgabe, die besten Bio-Bauern auszusuchen und langfristige Kooperationen aufzubauen. Bis heute sorgen 7.000 österreichische Bio-Bauern und 80 Verarbeitungsbetriebe dafür, dass jeden Tag mehr als 1.100 frische Bio-Lebensmittel in den Handelsfilialen erhältlich sind – 80% der Produkte kommen aus Österreich.

Und weil beispielsweise Bio-Paradeiseranbau sein optimales Klima rund um den Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel findet und eine andere Bodenbeschaffenheit braucht als Bio-Freilandschweinehaltung im Waldviertel, haben sich in Österreich traditionell regionale Schwerpunkte in Tierhaltung und Lebensmittelherstellung gebildet. Ja! Natürlich hat sie zu Qualitätsregionen zusammengefasst und arbeitet gemeinsam mit den Bio-Bauern und den Verarbeitungsbetrieben vor Ort daran, damit rund ums Jahr eine bunte Produkt-Vielfalt erhältlich ist. Dabei wird jeder einzelne Hof regelmäßig von unabhängigen Bio-Kontrollstellen überprüft.


Langjährige Partnerschaften - zusammen schaffen wir mehr!

Viele der Bio-Betriebe in den Regionen sind schon lange – oder sogar von Anfang an – Partner von Ja! Natürlich. Das garantiert kontinuierlich beste Qualität und gegenseitiges Vertrauen bei der Entwicklung neuer Produkte, die gerne auch aus alten Sorten und in der Tierhaltung von regionaltypischen Nutztierrassen kommen dürfen. Diese bringen vielleicht nicht immer die größten Erträge, dafür aber mehr Geschmack – und helfen außerdem, die Vielfalt zu erhalten.