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 Brot & Gebäck

Brot von der Alm Hohe Rohstoffqualität und sorgfältige handwerklichen Verarbeitung.

Qualität von Anfang an - Ja! Natürlich

Um am Ende bestes Ja! Natürlich Brot und Gebäck zu erhalten legt Ja! Natürlich gemeinsam mit den Bauern und Bäckern von Anfang an großen Wert auf die Qualität der Rohstoffe und der Verarbeitung.

Herkunft

Das Getreide für Ja! Natürlich Brot und Gebäck stammt ausschließlich von österreichischen Bauern und deren Äckern in Österreich. Ja! Natürlich schließt gemeinsam mit ihren Partnern CropControl und Bio-Produkte Pinczker direkte Verträge mit den Bauern ab. Diese produzieren bestes Bio-Getreide und erhalten eine Abnahmegarantie für die geplante Produktion.
 
Durch die direkte Zusammenarbeit mit den Bio-Bauern ist es möglich das Getreide von Anfang an genau zu kontrollieren.

Das geerntete Bio-Getreide wird in reinen Bio-Mühlen vermahlen und von den Ja! Natürlich Bäckern zu feinstem Bio-Brot und Gebäck verarbeitet.

Qualitätsmangerin Astrid Jentsch Qualitätsmanagerin Astrid Jentsch.

„Da Bio-Bäcker ohne viele Backhilfsmitteln auskommen müssen, müssen wir gemeinsam mit unseren Partner in der Getreideaufbringung, unserer Bio-Bauern und Bäcker von Anfang an auf die Qualität des Rohstoffes achten!“

Was tut der Bio-Bauer?

Er verfolgt die Philosophie der Vermeidung und wehrt sich gegen Pilzkrankheiten und Unkraut mit einer Kombination aus mehreren Bio-Maßnahmen.

  • Eine abwechslungsreiche Fruchtfolge: Die Reihenfolge im Anbau von Erbsen, Bohnen, Weizen, Roggen, Kartoffeln, Sonnenblumen & Co. muss regelmäßig gewechselt werden.
  • Anbau geeigneter Sorten, die weniger krankheitsanfällig und an ihren Standort angepasst sind.
  • Weniger dichte Aussaat sorgt für weniger Feuchtigkeit im Bestand. Weniger Pilze sprießen und das Getreide ist gesünder - der Ertrag aber auch geringer.

Auch bei der Düngung geht der Bio-Bauer andere Wege

  • An erster Stelle steht den Boden gesund zu halten. Das verbessert die Aufnahmefähigkeit für die Pflanzen. Die Zufuhr an Nährstoffen steht an zweiter Stelle. Es soll nur das Ertragspotenzial des Bodens gewahrt werden.
  • Die Düngung erfolgt primär mit organischer Substanz. Verrotteter Stallmist, Kompost oder Gesteinsmehlen soll die Aktivität von Regenwürmern und andern Bodenlebewesen fördern. Diese helfen die Nährstoffe aus dem organischen Dünger zu lösen und eine gute Bodenstruktur aufzubauen.
  • Pflanzen mit düngender Wirkung werden angebaut. Die so genannten Leguminosen helfen Stickstoff direkt aus der Luft nutzbar zu machen. Dank den Mikroorganismen in ihren Wurzeln können sie diesen Luftstickstoff binden.
 

Getreide vom Feld Wichtig: die Qualität des Getreides!

Das reicht Ja! Natürlich nicht

Ein privilegiertes Ja! Natürlich Produkt zu sein, ist schwierig, denn es muss in vielen Bereichen höhere Anforderungen erfüllen.

Nur natürliche Backhilfsmittel

Nur wenige natürliche Backhilfsstoffe sind erlaubt. Der Fokus liegt somit auf der Rohstoffqualität und der sorgfältigen handwerklichen Verarbeitung.

Brot und Gebäck braucht Zeit

Bio-Getreide hat tendenziell weniger Kleber-Eiweiß als das konventionelle Korn – dafür besitzt es mehr an essentiellen Aminosäuren und Mineralstoffen. Dadurch braucht der Teig mehr Zeit bei der Herstellung und seiner Entwicklung. Durch die langsamere Verarbeitung können sich Geschmacksstoffe besser entfalten – das beeinflusst auch das Frischhaltevermögen positiv.

Gut Ding braucht Weile. Wer das Ja! Natürlich Brot und Gebäck gekostet hat, der kennt den Unterschied.

Info-Brochüre Brot & Gebäck (1,63 MB)

 

 

Was Sie noch alles wissen sollten