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Qualität, Geschmack und Anbau

grüne & schwarze Oliven Der Säuregehalt ist beim nativen Olivenöl von großer Bedeutung.

Qualitätskriterien für native Olivenöle erster Gütklasse

Ja! Natürlich Olivenöle aus Italien und Griechenland sind kaltgepresste, also native Olivenöle aus Erstpressung. Kaltgepresst bedeutet, dass das Öl maximal 27 Grad warm werden darf. Erstpressung bedeutet, dass die Oliven innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte gepresst werden müssen.

Weiters dürfen keine Zusätze anderer Öle oder auf andere Weise - unter Hitze oder chemisch extrahiert - gewonnene Olivenöle enthalten sein.


Entscheidend für den Geschmack ist der Säuregehalt im Öl. Der Säuregehalt der besten Öle mit der Bezeichnung "natives Olivenöl extra" liegt stets unter 0,8 %. Der Säuregehalt von Ja! Natürlich nativem Olivenöl aus Italien liegt zwischen 0,2 % und 0,3 %. Jener des Ja! Natürlich nativem Olivenöl aus Griechenland liegt bei 0,5 %.

Schädlinge und Unkraut im Bio-Anbau

Die Hauptschädlinge im Olivenanbau sind die Olivenfliege und die Olivenmotte. Diese werden nicht wie im konventionellen Landbau mit Insektiziden vernichtet, stattdessen wird der Befall mit Schlupfwespen und Ködern kontrolliert.

 

Zur Abtötung des Unkrauts werden keine Herbizide eingesetzt. Der Unterbewuchs wird oft durch Schafe oder Ziegen abgeweidet oder einfach untergepflügt.

 

Dank des Verzichts auf Bespritzung der Pflanzen mit Pestiziden oder Herbizide enthält das Olivenöl keine chemischen Rückstände.

 

 

Was Sie noch alles wissen sollten