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Quinoia-Feta-Salat mit Oliven, Melothria und Cocktailparadeiser

 Ein Rezept von Lukas Pfaffenholz aus Ansfelden.
Quinoia-Feta-Salat
1
Quinoia in einem Topf mit Salzwasser (Verhältnis 1:2) etwa 5 Minuten gar kochen, Hitze stark reduzieren, dann 15 Minuten weiter quellen lassen. Abseihen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
2
Zitrone heiß waschen, trocken reiben und halbieren; eine Hälfte in grobe Stücke schneiden, die andere Hälfte auspressen. Zitronenstücke in eine kleine Bratform geben und mit Alufolie bedecken. Paprika putzen, die kleine halbieren, Kerngehäuse herausschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Den roten Spitzpaprika in Ringe schneiden. Zitronenstücke, Paprika und die Rispen Cocktailparadeiser gleichzeitig ins Backrohr schieben und etwa 15-20 Minuten braten, so entfaltet sich der Geschmack besser. Bevor die Paprikastücke Blasen werfen und die Cocktailparadeiser zu sehr aufplatzen herausnehmen und auskühlen lassen.
3
Cocktailparadeiser und Melothria halbieren. Petersilie grob hacken oder zupfen. Den Feta zerbröseln. Quinoia, Cocktailparadeiser, Melothria, Feta, Kräuter, Paprika und Oliven vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Knoblauch schälen und fein hacken. Die gebratene Zitrone fein schneiden und mit Olivenöl, Essig, Zitronensaft, Knoblauch und Salz gut verrühren. Den Salat damit marinieren.
4
Den Quinoia-Salat anrichten, mit einigen gezupften Petersilienblättern und frischem Basilikum garnieren. Mit Pfeffer vollenden.
5
Tipp: Dazu passt am besten ein frisches in der Pfanne leicht geröstetes Baguette.
Zutaten Download
  • 180 g Quinoia
  • 1 Zitrone
  • 4 kleine Paprika "Ferenc Tender"
  • 1 roter Spitzpaprika
  • 150 g Cocktailparadeiser
  • ein halber Bund Petersilie
  • eine handvoll Melothria (Melonengurke)
  • 20 Stück schwarze Oliven
  • 80 g Feta
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Himbeeressig
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Basilikum zum Garnieren
1.
Quinoia in einem Topf mit Salzwasser (Verhältnis 1:2) etwa 5 Minuten gar kochen, Hitze stark reduzieren, dann 15 Minuten weiter quellen lassen. Abseihen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
2.
Zitrone heiß waschen, trocken reiben und halbieren; eine Hälfte in grobe Stücke schneiden, die andere Hälfte auspressen. Zitronenstücke in eine kleine Bratform geben und mit Alufolie bedecken. Paprika putzen, die kleine halbieren, Kerngehäuse herausschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Den roten Spitzpaprika in Ringe schneiden. Zitronenstücke, Paprika und die Rispen Cocktailparadeiser gleichzeitig ins Backrohr schieben und etwa 15-20 Minuten braten, so entfaltet sich der Geschmack besser. Bevor die Paprikastücke Blasen werfen und die Cocktailparadeiser zu sehr aufplatzen herausnehmen und auskühlen lassen.
3.
Cocktailparadeiser und Melothria halbieren. Petersilie grob hacken oder zupfen. Den Feta zerbröseln. Quinoia, Cocktailparadeiser, Melothria, Feta, Kräuter, Paprika und Oliven vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Knoblauch schälen und fein hacken. Die gebratene Zitrone fein schneiden und mit Olivenöl, Essig, Zitronensaft, Knoblauch und Salz gut verrühren. Den Salat damit marinieren.
4.
Den Quinoia-Salat anrichten, mit einigen gezupften Petersilienblättern und frischem Basilikum garnieren. Mit Pfeffer vollenden.
5.
Tipp: Dazu passt am besten ein frisches in der Pfanne leicht geröstetes Baguette.

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