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Kalte Paprika-Pfefferoni-Suppe

Kalte
1
Paprika vierteln, entkernen, in kleine Stücke schneiden. Pfefferoni halbieren, entkernen, klein schneiden.
2
Paprika, Pfefferoni, Suppe, Schalotten, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zitronensaft oder Essig und Rosmarin in einem Topf einmal aufkochen, bei kleiner Flamme langsam weich kochen. Mit dem Mixstab pürieren. Durch ein Sieb passieren. Sauerrahm beifügen, evtl. mit Paprikapulver abschmecken. Ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
3
Bei Bedarf nachwürzen, nochmals mit dem Mixstab aufschäumen. In gekühlten Tellern oder Schalen anrichten, kleinwürfelig geschnittene Paprika- und Pfefferoniringe als Einlage in die Suppe geben, mit Rosmarin garnieren.
4
Variante:
Pinienrosmarin oder Basilikum statt Rosmarin verwenden.
5
Tipp: Weckerl passen gut dazu


Aus: "Österreich vegetarisch" von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner © Brandstätter Verlag 2012
Zutaten Download
  • 1 Pfefferoni, je nach Schärfe und Größe
  • 500 ml Gemüsesuppe
  • 2 Schalotten, geschält, klein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, geschält, klein geschnitten
  • Salz
  • weißer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Spritzer Zitronensaft oder Weißweinessig
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 250 g Sauerrahm
  • 1 Prise edelsüßes oder geräuchertes Paprikapulver
  • Für die Einlage:
  • 2 EL kleinwürfelig geschnittene Paprika
  • 1 EL in Ringe geschnittene Pfefferoni
  • Rosmarin
1.
Paprika vierteln, entkernen, in kleine Stücke schneiden. Pfefferoni halbieren, entkernen, klein schneiden.
2.
Paprika, Pfefferoni, Suppe, Schalotten, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zitronensaft oder Essig und Rosmarin in einem Topf einmal aufkochen, bei kleiner Flamme langsam weich kochen. Mit dem Mixstab pürieren. Durch ein Sieb passieren. Sauerrahm beifügen, evtl. mit Paprikapulver abschmecken. Ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
3.
Bei Bedarf nachwürzen, nochmals mit dem Mixstab aufschäumen. In gekühlten Tellern oder Schalen anrichten, kleinwürfelig geschnittene Paprika- und Pfefferoniringe als Einlage in die Suppe geben, mit Rosmarin garnieren.
4.
Variante:
Pinienrosmarin oder Basilikum statt Rosmarin verwenden.
5.
Tipp: Weckerl passen gut dazu


Aus: "Österreich vegetarisch" von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner © Brandstätter Verlag 2012

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