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Kärntner Reindling

Kärntner
1
Das Dampfl:Zuerst leert man ein halbes Kilo glattes Mehl in eine Schüssel, formt eine Grube, in die man einen Würfel Germ bröselt. Der Germ wird etwas gezuckert und mit ein wenig warmer Milch aufgegossen. Nur leicht umrühren und mit einem feuchten Tuch abdecken - die Grube soll erhalten bleiben! So entwickelt sich im handwarmen Ofen das "Dampfl".
2
Nach 15 Minuten sollte das Dampfl aufgegangen sein und man bereitet den Teig: Ins Dampf werden 2 Eier, rund ein Achtel Liter warme Milch, Salz sowie 80-90 g geschmolzene Butter eingerührt. Der Teig wird mit dem Mixer durchgearbeitet. Ist er zu hart, kommt warme Milch hinzu, ist er zu weich, fügt man Mehl in die Schüssel. Tendenziell auf der weichen Seite bleiben, bis sich der Teig von der Schüssel löst! Den Rand etwas mehlen und dann die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken. So kommt der Teig an einen warmen Platz, um rund 30 Minuten aufzugehen.
3
Der Teig wird nochmals mit der Hand geschlagen und sollte eine weitere halbe Stunde gehen. Bilden sich Blasen auf der seidig-glatten Oberfläche des Teigballs, kann`s losgehen: Man legt den Teig auf ein gemehltes Tuch und zieht ihn wie Strudelteig aus. Behutsam und mit Sorgfalt, damit keine Löcher entstehen.
4
Auf den ausgezogenen Teig streut man nun reichlich Roh-Rohrzucker, Sultaninen und etwas Zimt und gieße rund 170g zerlassene Butter. Die Seiten werden eingeschlagen, der Teig zu einer Wurst gerollt und in die gebutterte und eventuell auch ausgezuckerte Form gelegt. Der Teig kommt nun in eine Guglhupfform oder auf ein Blech. Ab ins Rohr bei etwa 170 Grad und nach einer Stunde ist das Meisterwerk fertig. Bitte gleich stürzen, damit der Reindling leicht aus der Form gleitet!
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  • Für 4 Personen
  • 1 kg Weizenmehl glatt
  • 1 Packung Roh-Rohrzucker
  • 6 Bio-Eier
  • 1 Packung Sultaninen
  • 250 g Butter
  • 1 l Milch
  • 1 Würfel Germ
  • Zimt
1.
Das Dampfl:Zuerst leert man ein halbes Kilo glattes Mehl in eine Schüssel, formt eine Grube, in die man einen Würfel Germ bröselt. Der Germ wird etwas gezuckert und mit ein wenig warmer Milch aufgegossen. Nur leicht umrühren und mit einem feuchten Tuch abdecken - die Grube soll erhalten bleiben! So entwickelt sich im handwarmen Ofen das "Dampfl".
2.
Nach 15 Minuten sollte das Dampfl aufgegangen sein und man bereitet den Teig: Ins Dampf werden 2 Eier, rund ein Achtel Liter warme Milch, Salz sowie 80-90 g geschmolzene Butter eingerührt. Der Teig wird mit dem Mixer durchgearbeitet. Ist er zu hart, kommt warme Milch hinzu, ist er zu weich, fügt man Mehl in die Schüssel. Tendenziell auf der weichen Seite bleiben, bis sich der Teig von der Schüssel löst! Den Rand etwas mehlen und dann die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken. So kommt der Teig an einen warmen Platz, um rund 30 Minuten aufzugehen.
3.
Der Teig wird nochmals mit der Hand geschlagen und sollte eine weitere halbe Stunde gehen. Bilden sich Blasen auf der seidig-glatten Oberfläche des Teigballs, kann`s losgehen: Man legt den Teig auf ein gemehltes Tuch und zieht ihn wie Strudelteig aus. Behutsam und mit Sorgfalt, damit keine Löcher entstehen.
4.
Auf den ausgezogenen Teig streut man nun reichlich Roh-Rohrzucker, Sultaninen und etwas Zimt und gieße rund 170g zerlassene Butter. Die Seiten werden eingeschlagen, der Teig zu einer Wurst gerollt und in die gebutterte und eventuell auch ausgezuckerte Form gelegt. Der Teig kommt nun in eine Guglhupfform oder auf ein Blech. Ab ins Rohr bei etwa 170 Grad und nach einer Stunde ist das Meisterwerk fertig. Bitte gleich stürzen, damit der Reindling leicht aus der Form gleitet!

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