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Kürbis-Curry mit Kokos-Roti

Kürbis-Curry
1
Für die Kokos-Roti Kokosraspeln mit ca. 50 ml vom Wasser gut verrühren, mind. 15 Minuten quellen lassen. Mehl mit Salz mischen, Kokosraspeln, Öl und restliches lauwarmes Wasser beifügen, kurz zu einem weichen, aber nicht klebrigen Teig verkneten. Evtl. etwas Mehl ergänzen. Ca. 30 Minuten offen ruhen lassen.
2
Für das Curry Kokosraspeln trocken hellbraun rösten, abkühlen lassen. ¾ davon im Zerkleinerer oder einer Gewürzmühle fein mahlen.
3
Kürbis schälen und in 2 - 3 cm große Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Chili in feine Ringe schneiden. Knoblauch schälen, in dünne Scheibchen schneiden.
4
Teig in 8 Stücke teilen, zu Kugeln schleifen, mit etwas Öl auf der Arbeitsfläche zu Fladen von ca. 12 cm Ø ausrollen. In einer beschichteten Pfanne in sehr wenig Öl bei mittlerer Hitze pro Seite ca. 2 Minuten goldbraun braten. Herausnehmen, evtl. im Ofen warmhalten.
5
Öl in einem Wok oder Topf erhitzen, bei hoher Hitze Zwiebel glasig schwitzen, Curryblätter und Chili dazugeben, umrühren, Knoblauch kurz mitschwitzen, Bockshornklee, Senfkörner und Zimtrinde unterrühren. Senfmehl, Kurkuma und Currypulver beifügen, durchrühren, sofort mit Kokosmilch aufgießen, 100 ml Wasser ergänzen. Salzen und evtl. mit Chilipulver nachschärfen.
6
Kürbis bei hoher Hitze in der Sauce in ca. 10 Minuten weich garen (an den weicher werdenden Kanten erkennbar), ohne dass er zerfällt.
7
Gemahlene Kokosraspeln dazugeben, 2 - 3 Minuten ziehen lassen, mit braunem Zucker abschmecken.
8
Curry mit restlichen Kokosraspeln bestreuen, mit Kokos-Roti servieren.


Aus: "Immer schon vegan" von Katharina Seiser
© Brandstätter Verlag 2015
Foto: © Vanessa Maas/Brandstätter
Zutaten Download
  • Für 4 Personen
  • Für die Kokos-Roti:
  • 50 g ungesüßte Kokosraspeln
  • 175 ml lauwarmes Wasser
  • 250 g Weizenmehl (Type W700 glatt)
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Pflanzenöl
  • Pflanzenöl zum Arbeiten und Braten
  • Für das Curry:
  • 20 g ungesüßte Kokosraspeln
  • 1 kg Butternut-Kürbis (ca. 700 - 800 g Fruchtfleisch)
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 kleine scharfe grüne Chilischoten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 15 frische Curryblätter
  • 1 Messerspitze Bockshornkleesamen (oder gemahlen)
  • 0,50 TL braune/schwarze Senfkörner
  • 5 cm Zimtrinde
  • 1 TL Senfmehl
  • 1 TL gemahlenes Kurkuma
  • 1 EL Curry
  • 400 ml Kokosmilch (mind. 60% Kokosnuss-Anteil)
  • 1 TL Salz (oder bei Bedarf etwas mehr)
  • ev. Chilipulver
  • 1 TL brauner Zucker (Rohrohrzucker oder Jaggery)
1.
Für die Kokos-Roti Kokosraspeln mit ca. 50 ml vom Wasser gut verrühren, mind. 15 Minuten quellen lassen. Mehl mit Salz mischen, Kokosraspeln, Öl und restliches lauwarmes Wasser beifügen, kurz zu einem weichen, aber nicht klebrigen Teig verkneten. Evtl. etwas Mehl ergänzen. Ca. 30 Minuten offen ruhen lassen.
2.
Für das Curry Kokosraspeln trocken hellbraun rösten, abkühlen lassen. ¾ davon im Zerkleinerer oder einer Gewürzmühle fein mahlen.
3.
Kürbis schälen und in 2 - 3 cm große Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Chili in feine Ringe schneiden. Knoblauch schälen, in dünne Scheibchen schneiden.
4.
Teig in 8 Stücke teilen, zu Kugeln schleifen, mit etwas Öl auf der Arbeitsfläche zu Fladen von ca. 12 cm Ø ausrollen. In einer beschichteten Pfanne in sehr wenig Öl bei mittlerer Hitze pro Seite ca. 2 Minuten goldbraun braten. Herausnehmen, evtl. im Ofen warmhalten.
5.
Öl in einem Wok oder Topf erhitzen, bei hoher Hitze Zwiebel glasig schwitzen, Curryblätter und Chili dazugeben, umrühren, Knoblauch kurz mitschwitzen, Bockshornklee, Senfkörner und Zimtrinde unterrühren. Senfmehl, Kurkuma und Currypulver beifügen, durchrühren, sofort mit Kokosmilch aufgießen, 100 ml Wasser ergänzen. Salzen und evtl. mit Chilipulver nachschärfen.
6.
Kürbis bei hoher Hitze in der Sauce in ca. 10 Minuten weich garen (an den weicher werdenden Kanten erkennbar), ohne dass er zerfällt.
7.
Gemahlene Kokosraspeln dazugeben, 2 - 3 Minuten ziehen lassen, mit braunem Zucker abschmecken.
8.
Curry mit restlichen Kokosraspeln bestreuen, mit Kokos-Roti servieren.


Aus: "Immer schon vegan" von Katharina Seiser
© Brandstätter Verlag 2015
Foto: © Vanessa Maas/Brandstätter

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