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Krustenlaib mit Dinkel pur

 Ein Rezept von Martina Steyrer aus Steyregg
Krustenlaib
1
Das Mehl in einer großen Rührschüssel mit Salz und Zucker vermengen, den Germ in etwas lauwarmen Wasser auflösen und unter das Mehl heben.
2
Anschließend langsam das übrige Wasser unterrühren und mit dem Küchenfreund (Teigschaber) verrühren. Den Teig kugelrund formen und mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort für ca. 2 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen vergrößert hat.
3
Wenn der Teig kleine Blasen wirft und man "Fäden" ziehen kann (Glutenstränge), dann ist die "Aufgehphase" fertig und der Teig ist für den nächsten Schritt bereit. Sollte der Teig noch schwer formbar sein, noch zusätzlich Mehl einarbeiten.
4
Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche per Hand mehrmals durchkneten und zusammenfalten und wieder kneten. Zu einem runden Laib formen und in einen runden Bräter aus Gußeisen (leicht mit Butter ausgestrichen) geben. Mit Mehl bestauben und weitere 25 Minuten gehen lassen.
5
Den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen (keine Umluft!) und ein ofenfestes Gefäß mit 1/2 Liter Flüssigkeit auf die unterste Schiene geben.
6
Das Brot in den Backofen schieben (mittlerer Einschub) und ca. 45 Minuten bei hoher Temperatur backen. Schon zu Beginn werden sich Risse zeigen, die die typischen Krusten ausmachen.
7
Den Brotlaib aus dem Rohr nehmen und vor dem Verzehr mindestens 1 Stunde langsam auskühlen lassen.
8
Tipp: Das Brot soll an einem trockenen, kühlen Ort gelagert werden und ist mind. 3 - 4 Tage haltbar.
Zutaten Download
  • 650 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 650 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 400 ml Wasser
  • 1 Packung Germ
  • 15 g Zucker
  • 2 TL Meersalz
  • 1 TL Anis
  • 1 TL Fenchel
  • 1 TL Koriander
1.
Das Mehl in einer großen Rührschüssel mit Salz und Zucker vermengen, den Germ in etwas lauwarmen Wasser auflösen und unter das Mehl heben.
2.
Anschließend langsam das übrige Wasser unterrühren und mit dem Küchenfreund (Teigschaber) verrühren. Den Teig kugelrund formen und mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort für ca. 2 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen vergrößert hat.
3.
Wenn der Teig kleine Blasen wirft und man "Fäden" ziehen kann (Glutenstränge), dann ist die "Aufgehphase" fertig und der Teig ist für den nächsten Schritt bereit. Sollte der Teig noch schwer formbar sein, noch zusätzlich Mehl einarbeiten.
4.
Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche per Hand mehrmals durchkneten und zusammenfalten und wieder kneten. Zu einem runden Laib formen und in einen runden Bräter aus Gußeisen (leicht mit Butter ausgestrichen) geben. Mit Mehl bestauben und weitere 25 Minuten gehen lassen.
5.
Den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen (keine Umluft!) und ein ofenfestes Gefäß mit 1/2 Liter Flüssigkeit auf die unterste Schiene geben.
6.
Das Brot in den Backofen schieben (mittlerer Einschub) und ca. 45 Minuten bei hoher Temperatur backen. Schon zu Beginn werden sich Risse zeigen, die die typischen Krusten ausmachen.
7.
Den Brotlaib aus dem Rohr nehmen und vor dem Verzehr mindestens 1 Stunde langsam auskühlen lassen.
8.
Tipp: Das Brot soll an einem trockenen, kühlen Ort gelagert werden und ist mind. 3 - 4 Tage haltbar.

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