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Test: Outdoor-Programm

Grenzenlos vergnügt im Nationalpark Hohe Tauern

Das Ja! Natürlich Outdoor-Programm – etwas ganz Besonderes für Jung und Alt! Wer mit seiner Familie oder Freunden etwas gemeinsam Schaffen will und Bio hautnah erleben möchte, dem wird das neue Urlaubsprogramm von Ja! Natürlich in Salzburg gefallen.

Internetredakteurin Kristin Scherzer hat das neue Outdoor-Programm bereits getestet


 

Mega Flying Fox - 160 Meter

Es hat einen Durchmesser von 9 mm und hält einer Belastung von 12 Tonnen stand. Im Gegensatz zum Stahlseil sind meine Nerven zum Reißen gespannt. In Kürze werde ich über die Schlucht 200 Meter weit auf einer kleinen Rolle rauschen.

Ich laufe bis ich schließlich den Boden unter den Füßen verliere und 160 Meter hängend über die Dürnbachschlucht pfeife. Fest klammere ich mich an der gelben Sicherungsleine fest – wow, was für ein Gefühl an Freiheit. Begeistert genieße ich den Ausflug, der ans Sessellift-Fahren erinnert. Als ich nach 10 Sekunden mit den Beinen am Rindenmulch aufsetzte, freue ich mich bereits auf die weiteren Stationen im Fox Park – insgesamt 15, die durch idyllische Waldlichtungen führen. Bereits jetzt bin ich vom Programm des Sports & more begeistert.


Spielplatz für Erwachsene

Auch der Hochseilklettergarten kostet zunächst Überwindung. Der Parcours führt über 3 Etagen und spielt sich in einer Höhe zwischen 8 und 25 Meter ab. Gleich bei der ersten Station – Seilbalancieren - werfe ich alle guten Vorsätze über Bord: Beim ersten Schritt bekomme ich wacklige Knie, rutsche weg und nehme mir unerlaubterweise das Seil in der Mitte zum Anhalten zur Hilfe. Den Augen unseres Guides Phil entgeht natürlich nichts – am Abend bin ich ihm ein Bier schuldig.


Höhenwanderung mit Panoramablick

„Aufpassen beim Überhang, da müsst ihr blind tasten, wo ihr mit eurem Fuß hinsteigen könnt!“, lauten die letzten Anweisungen unseres Bergführers Michael bevor ich mich am ersten Griff des Klettersteigs hochziehe. Da ich nicht unter Höhen-Angst leide, genieße ich den 160 Meter hohen Aufstieg. Und noch mehr genieße ich die tolle Aussicht am Berggipfel. Durchatmen – frische Bergluft und keine Menschenseele weit und breit.

Der erste Tag des Ja! Natürlich Outdoor Urlaubs ist in sportlicher Hinsicht überstanden.


Hüttenzauber

Thürnacher Hütte – meine herzhaften Pinzgauer Käsespätzle habe ich mir nach dem Adrenalin-Ausstoß wirklich verdient. „Ich freue mich jedes Mal, wenn Leute mit leuchtenden Augen am Ziel ankommen“, erzählt Phil und macht einen Schluck von seinem von mir spendierten Bier.

Ob Jung oder Alt, bei diesem Actionsportprogramm kommt garantiert jedes Mitglied einer fünfköpfigen Familie auf seine Kosten. „Es ist etwas anderes wie ein öder Urlaub am Strand von Italien oder ein Wanderurlaub in Österreich!“, ist der 30-jährige Adrenalinfreak überzeugt. „Sehr interessant wird’s, wenn beispielsweise eine Gruppe von schwer erziehbaren Teenagern zu Besuch ist. Ich habe die Wartezeiten zwischen den Aktivitäten genutzt um sehr viel mit ihnen zu reden.“ Nachdem die Jugendlichen Stationen wie Canyoing, Klettern, Flying Fox absolvierten, ist einigen von ihnen der Knopf aufgegangen. Die Therapie dürfte angeschlagen haben.


Komfort bei Familie Dreier

„Heut ist der Kaffee richtig stark“, lächelt mich Zimmerwirtin Alexandra Dreier an und schenkt ein. So ganz frisch dürfte ich nach dem ein oder anderem Zirben-Schnapserl – einer Spezialität aus der Nationalpark Hohe Tauernregion - heute nicht aussehen. Um für den Tag gewappnet zu sein, baue ich mir beim Frühstück eine ordentliche Unterlage auf. Das fällt nicht schwer: hausgemachter Bergkäse – so ein richtiger. Wer den am Teller hat, sollte seinen Geruchsinn für die nächste Zeit ignorieren. Und erst das selbstgebackene Bauernbrot und die Bergmilch. Sogar die Wurst sieht - selbst für mich als Vegetarier - äußerst delikat aus und schmeckt sicher lecker.

Beim vierblumigen Bio-Allergiker Bauernhaus Oberschrattenbachhof wird alles selbst gemacht. Ich glaube, das einzige, nicht selbsterzeugte Produkt, das ich beim Frühstückbuffet entdecke ist die Nougat-Creme. Aber es sei verziehen – sie ist von Ja! Natürlich.


Felsklettern für Anfänger

Unglaublich, was die richtige Technik alles ausmacht: Kleine Schritte, viel aus den Beinen machen und Oberkörper immer ein wenig zurücklehnen. Mit diesen paar Tipps unseres Bergführers Michael, schaffe ich es selbst als Anfängerin die 15-Meter hohe Felswand des Übungsgeländes zu meistern.


Keine Kinderschaukel

Abermals stoße ich an meine nervlichen Grenzen – nur mehr ein kleiner Schritt trennt mich vom Absprung in eine 70 Meter tiefe Schlucht. Und dann, tu ich’s wirklich, ich springe und schrei und fliege und fliege und fliege – eine halbe Ewigkeit – so kommt es mir zumindest vor. In Wahrheit sind es „nur“ 50 Meter, dann werde ich wieder in die Höhe katapultiert. Das Ganze geht ein paar Mal hin und her. Was von unten ziemlich brutal aussehen muss – so wie eine Puppe, die durch die Luft geschleudert wird - verschafft mir denn ultimativen Kick. Zwar bin ich froh als ich dann wieder Boden unter den Füßen habe, aber ich bin unglaublich befreit – selten wie je in meinem Leben zuvor. Erholt packe ich meine Sportschuhe in den Koffer und verabschiede mich von drei unvergesslichen Tagen im Nationalpark Hohe Tauern. Die neuen Herausforderungen im Leben können jetzt getrost kommen, ich bin gerüstet.

Fotos: Ronny Zieger

 

 

Was Sie noch alles wissen sollten

 

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  • Garantiert Gentechnikfrei
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  • Förderung regionaler Produkte
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