Kräuter-Tipp: Schafgarbe

Schon zeitig im Frühjahr kann man die ersten Blätter ernten und den zarten, milden Geschmack genießen.

Den ganzen Sommer hindurch begleitet uns die Pflanze mit ihren gefiederten Blättern und den weißen oder rosaroten Blüten.

Es ist wichtig, dass sich der Konsument für unsere regionalen/ biologischen Produkte entscheidet. Unsere regionalen Bioprodukte sind gut, werden aufwendig kontrolliert und werden mit Verantwortung, ja mit Liebe produziert.
Andrea Rieder

Die Augenbraue der Venus

Die Schafgarbe, auch „Augenbraue der Venus“ genannt, ist ein vielseitiger Heiler, fast ein Allesheiler. Sie zählt wegen ihrer vielen Bitterstoffe zu den Bitterdrogen, unterstützt die Leber und bringt den gesamten Organismus in Schwung.

Mehr über die“ Meisterin unter den Kräutern“ kann man in der gleichnamigen Broschüre vom Hollersbacher Kräutergarten nachlesen.

Die Schafgarbe eignet sich hervorragend

  • für die Küche
  • als Tee
  • zum Ansetzen von Kräuteröl
  • zum Hydrolieren und für verschiedene Salben und Cremen

Ein Schafgrabenbrot mit Kräutern oben.

Deko-Tipp:

Der Brotteig kann auch wunderbar zu Weckerl geformt und mit Schafgarbenblättern garniert werden. Das Besondere daran ist – die Schafgarbe bleibt beim Backen grün.

Koch-Tipp:

Nichts geht über ein herrliches, hausgemachtes Bauernbrot: Mit Speck und Käse gegessen oder als Schnittlauchbrot, ein Klassiker. Einfach ausprobieren, Brot backen ist überhaupt nicht schwer und die Mühe lohnt sich auf jeden Fall.