Einsatz von Bärlauch-Salz:

Das Salz ist vielseitig einsetzbar, bringt es doch Würze in alle möglichen Gerichte, die einen feinen knoblauchartigen Geschmack vertragen. Ich liebe es besonders auf Aufstrichen und in Suppen. Aber auch ein einfaches Butterbrot mit Bärlauch ist ein Genuss!

Einsatz von Bärlauch-Öl:

Grundsätzlich wäre es sowohl mit Oliven- als auch mit Sonnenblumenöl möglich, es zu erhitzen. Ich nehme dieses Öl aber eher zum Verfeinern: für Salate, Aufstriche, Pasta, oder zum Rösten von Croutons. Auch über allerlei warme Gerichte kann man es zum Schluss drüberträufeln, um einem Gericht den letzten Schliff zu geben, ich finde z.B., dass es sehr gut zu Lamm passt, aber auch in Hummus schmeckt es mir gut. Überlegt am besten, wo ihr ein wenig Knoblauch einsetzen würdet, dort passt in der Regel auch Bärlauch gut!

Warum Sonneblumenöl?

Bei Sonnenblumenöl gibt es enorme Qualitätsunterschiede. Es kommt sehr stark auf die Qualität der Rohstoffe und die Art und Weise der Verarbeitung an, ob es besser oder schlechter für uns ist. Für Ja! Natürlich Sonnenblumenöl werden von Bio-Bauern im Burgenland spezielle high oleic Sonnenblumensorten angebaut, welche einen besonders hohen Ölsäureanteil von ca. 80% Ölsäureanteil im fertigen Öl ermöglichen. Dem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren werden ernährungsphysiologische Vorteile zugeschrieben, z.B. positive Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel und auf das Herz-Kreislauf-System.

Wie gesund ist Bärlauch?

Tipps und Informationen aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt’s wie immer von Margit Fensl, sie hat einen spannenden Artikel geschrieben: 4 Gründe, warum Bärlauch so gesund ist.