Übriggebliebener Reis ist wohl das häufigste „Restl-Phänomen“, das in meinem Haushalt anzutreffen ist. Vor allem, weil ich leidenschaftlich gerne asiatisch inspirierte Gerichte auf den Esstisch bringe – und mich bei der dazu servierten Reismenge oft sträflich verschätze. Genau deswegen findet sich in meiner Alltags-Rezepteliste mittlerweile eine ganze Reihe an Strategien zur Resteverwertung von Reis – von süß bis pikant und von exotisch bis bodenständig. Eines, das Lieblingsgericht-Potenzial hat, wäre dabei dieses hier: Es verarbeitet Reis-Reste zu g‘schmackigen „Weniger-Fleisch-Bällchen“ mit einem würzigem Melanzaniragout.