Übriggebliebener Reis ist wohl das häufigste „Restl-Phänomen“, das in meinem Haushalt anzutreffen ist. Vor allem, weil ich leidenschaftlich gerne asiatisch inspirierte Gerichte auf den Esstisch bringe – und mich bei der dazu servierten Reismenge oft sträflich verschätze. Genau deswegen findet sich in meiner Alltags-Rezepteliste mittlerweile eine ganze Reihe an Strategien zur Resteverwertung von Reis – von süß bis pikant und von exotisch bis bodenständig. Eines, das Lieblingsgericht-Potenzial hat, wäre dabei dieses hier: Es verarbeitet Reis-Reste zu g‘schmackigen „Weniger-Fleisch-Bällchen“ mit einem würzigem Melanzaniragout.
Du hast noch mehr Reisreste? Wir haben noch mehr Ideen!
Eierreis mit über Nacht eingelegtem Wurzelgemüse
Frühstücksreis mit Trauben und Trockenfrüchten
Frühstücksreis mit Banane, Karotte und Datteln (vegan)
Reis-Taboulé (lässt sich einfach mit saisonalem Obst/Gemüse variieren!)