Aus Bauernhand, Food-Blogger-Rezepte, Restlküche

Pinzgauer Kaspressknödel mit Petersilie

Vegetarisch
30 Minuten
Gesamtzeit
das kann jeder
Schwierigkeit
Andrea Rieder

Unsere traditionelle Pinzgauer Küche ist deftig und g’schmackig, die Rezepte sind oft von Generation zu Generation weitergeben, deshalb ist die Zubereitung manchmal etwas unterschiedlich, denn jeder hat sein „Hausrezept“ – Die Knödel, Krapfen und Nidei kommen mit wenigen Zutaten aus, — Regionalität steht hier ganz oben, die Zubereitung braucht Sorgfalt und Zeit. Die Kaspressknödel sind eine wunderbare Resteverwertung in der Küche, lassen sich gut einfrieren und man hat, wenns schnell gehen muss, etwas auf Vorrat.

Kräutertipp: Petersilie (Petroselinum crispum)

Petersilie ist wahrscheinlich das bekannteste und weitverbreitetste Küchenkraut bei uns. Sie ist leicht anzubauen und gedeiht, wenn man keinen Garten zur Verfügung hat, am Küchenfenster, auf dem Balkon oder der Terrasse. Das Kraut braucht nicht viel Platz, stellt keinen besonderen Ansprüche und doch ist frische Petersilie nicht zu ersetzen. Egal ob das Kraut oder die Wurzel, beides ist in der Küche vielfältig einsetzbar. Beim Kochen, in Grünsäften oder als Tee ist das Kraut ein unverzichtbarer Helfer und viel mehr als nur Dekoration am Tellerrand.

Tipp:

Hat man keinen Käse zur Hand, kann man das gleiche Rezept mit Wurst und Speckresten zubereiten.




Bioprodukte und dazu noch regional, eine Kombination deren Mehrwert nicht zu übertreffen ist. Entscheiden wir uns ganz bewusst dafür.
Andrea Rieder

Urlaub am Bio-Bauernhof im Nationalpark Hohe Tauern

Auf Andrea Rieders Biohof kann man übrigens auch Urlaub machen. Der Bauernhof steht unter dem Motto „Mitmachen und Wohlfühlen“, sodass Bio für die ganze Familie zum Erlebnis wird.

Infos zu unseren Urlaubsangeboten in Österreichs größtem Nationalpark findest du auf unserer Webseite.

1
Die am Vortag mit der Schale gekochten Kartoffeln schälen und grob reiben.
2
Den Käse ebenfalls grob reiben.
3
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und würzen.
4
Kleine Knödel formen, flach pressen und im heißen Butterschmalz auf beiden Seiten langsam braun braten.
5
Die Kasnudeln, wie wir sie im Pinzgau nennen, kann man mit Salat (uns schmeckt am besten Kartoffelsalat) und einem Glas Milch gleich essen. Ein Genuss!
6
Man kann die Pressknödel auch in Rindsuppe kurz aufkochen und in der Suppe mit viel frischem Schnittlauch bestreut servieren.
Guten Appetit!
Man nehme die Zutaten
Kartoffeln...
...und Käse reiben
Zutaten zu Teig verkneten
Knödeln formen...
...und anbraten
Unsere Produkte gibt's nur bei:

Das sagen andere Bio-Genießer zum Rezept

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