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Kalbsbraten in Milch

Kalbsbraten
1
Die Butter in einem Schmortopf, der nicht viel breiter als die Kalbsnuss sein sollte, zergehen lassen und das Fleisch bei leichter Hitze langsam rundum anbraten.
2
Dann fügt man die Milch hinzu - sie sollte das Fleisch knapp bedecken - und lässt den Braten auf kleinster Flamme etwa zwei Stunden ohne Deckel weich schmoren. Auch hier ist die niedrige Temperatur von Bedeutung, da das Fleisch bei höheren Temperaturen austrocknet und hart wird.
3
Backrohr mit der Servierplatte auf 50 Grad vorheizen. Dann schneidet man das Fleisch in dünne Scheiben, legt es auf die vorgewärmte Platte und stellt es warm. Die dickliche und zum Teil flockige Sauce stark aufkochen lassen und auf rund die Hälfte einkochen.
4
Anschließend mit einem Stabmixer aufmixen, um die Flöckchen zu zerkleinern und eine homogene Sauce zu erhalten. Abgeschmeckt wird mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Ein Drittel der Sauce gießt man über den tranchierten Braten, den Rest serviert man separat. Als Beilage empfehlen sich "Ja! Natürlich"-Nudeln oder Erdäpfelpüree (siehe Rezept Erdäpfelpüree).
5
Unser Tip: Als Gemüsebeilage schmecken glacierte Karotten oder verschiedene blanchierte beziehungsweise gedämpfte Gemüse wie Brokkoli, Erbsen, Zuckerschoten oder grüner Spargel.
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  • 1 kg Kalbsbraten (Nuss oder Lendenstück)
  • 50 g Butter
  • 1 l Milch
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
1.
Die Butter in einem Schmortopf, der nicht viel breiter als die Kalbsnuss sein sollte, zergehen lassen und das Fleisch bei leichter Hitze langsam rundum anbraten.
2.
Dann fügt man die Milch hinzu - sie sollte das Fleisch knapp bedecken - und lässt den Braten auf kleinster Flamme etwa zwei Stunden ohne Deckel weich schmoren. Auch hier ist die niedrige Temperatur von Bedeutung, da das Fleisch bei höheren Temperaturen austrocknet und hart wird.
3.
Backrohr mit der Servierplatte auf 50 Grad vorheizen. Dann schneidet man das Fleisch in dünne Scheiben, legt es auf die vorgewärmte Platte und stellt es warm. Die dickliche und zum Teil flockige Sauce stark aufkochen lassen und auf rund die Hälfte einkochen.
4.
Anschließend mit einem Stabmixer aufmixen, um die Flöckchen zu zerkleinern und eine homogene Sauce zu erhalten. Abgeschmeckt wird mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Ein Drittel der Sauce gießt man über den tranchierten Braten, den Rest serviert man separat. Als Beilage empfehlen sich "Ja! Natürlich"-Nudeln oder Erdäpfelpüree (siehe Rezept Erdäpfelpüree).
5.
Unser Tip: Als Gemüsebeilage schmecken glacierte Karotten oder verschiedene blanchierte beziehungsweise gedämpfte Gemüse wie Brokkoli, Erbsen, Zuckerschoten oder grüner Spargel.

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