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Zwiebelrostbraten vom Jungrind

Zwiebelrostbraten
1
Servierteller ins Rohr geben und auf 75 Grad vorheizen. Die Rostbraten in Klarsichtfolie vorsichtig klopfen und den Fettrand leicht einschneiden, damit sich die an den Rändern verbleibenden Sehnen während des Bratens nicht aufdrehen können.
2
Salzen und pfeffern und mit einer Seite ins Mehl tauchen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Rostbraten mit der bemehlten Seite nach unten ins Fett legen. Auf beiden Seiten kurz anbraten - innen sollten sie jedoch rosa bleiben - und im Rohr warm stellen.
3
In dieser Pfanne die Butter aufschäumen lassen, mit Mehl bestreuen, mit etwas kalter Suppe aufgießen, dabei kräftig rühren, damit keine Mehlklümpchen entstehen, und zu einem leicht sämigen Saft einkochen und abschmecken.
4
Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und in einer zweiten beschichteten Pfanne in etwas Öl scharf goldgelb anbraten. Den Saft über den mit Zwiebelringen garnierten Rostbraten geben und mit Braterdäpfeln oder Erdäpfelpüree servieren.
5
Unser Tipp:
Wenn Sie bei diesem Küchenklassiker die Zwiebeln weglassen und stattdessen mehrere klein gehackte Knoblauchzehen mitbraten, wird daraus ein Vanillerostbraten, der übrigens ganz ohne Vanilleschoten auskommt. Knoblauch galt in Wien früher nämlich als die "Vanille des kleinen Mannes".
Zutaten Download
  • 4 Rostbraten (je 120 g)
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 2 EL Butter
  • 200 g Zwiebeln
  • 1 TL Mehl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Fleischsuppe
1.
Servierteller ins Rohr geben und auf 75 Grad vorheizen. Die Rostbraten in Klarsichtfolie vorsichtig klopfen und den Fettrand leicht einschneiden, damit sich die an den Rändern verbleibenden Sehnen während des Bratens nicht aufdrehen können.
2.
Salzen und pfeffern und mit einer Seite ins Mehl tauchen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Rostbraten mit der bemehlten Seite nach unten ins Fett legen. Auf beiden Seiten kurz anbraten - innen sollten sie jedoch rosa bleiben - und im Rohr warm stellen.
3.
In dieser Pfanne die Butter aufschäumen lassen, mit Mehl bestreuen, mit etwas kalter Suppe aufgießen, dabei kräftig rühren, damit keine Mehlklümpchen entstehen, und zu einem leicht sämigen Saft einkochen und abschmecken.
4.
Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und in einer zweiten beschichteten Pfanne in etwas Öl scharf goldgelb anbraten. Den Saft über den mit Zwiebelringen garnierten Rostbraten geben und mit Braterdäpfeln oder Erdäpfelpüree servieren.
5.
Unser Tipp:
Wenn Sie bei diesem Küchenklassiker die Zwiebeln weglassen und stattdessen mehrere klein gehackte Knoblauchzehen mitbraten, wird daraus ein Vanillerostbraten, der übrigens ganz ohne Vanilleschoten auskommt. Knoblauch galt in Wien früher nämlich als die "Vanille des kleinen Mannes".

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