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Erdäpfel- oder Selleriepüree

Erdäpfel-
1
Für dieses Gericht eignen sich nur mehlig kochende Erdäpfel, welche, geschält und in große Stücke zerteilt, in leicht gesalzenem Wasser weich gedünstet werden. Danach sofort abgießen, nicht zugedeckt etwas nachdämpfen lassen und unter Beigabe der Butter noch heiß passieren.
2
Die heiße Milch mit dem Handmixer einrühren und mit Salz, etwas Pfeffer und Muskat, den man zart durchschmecken sollte, würzen. Manche mögen das Püree dünnflüssiger, andere ziehen eine festere Struktur vor. Nach Belieben mit braun gerösteten Zwiebeln bestreuen.
3
Unser Tip: Auf ähnliche Weise lässt sich auch ein Püree aus Sellerieknollen herstellen. Dieses wird nach dem Pürieren mit etwas Schlagobers eingekocht und natürlich ohne Röstzwiebeln serviert. Es ist eine ideale Beilage für Fisch- und Waldgerichte, aber es passt auch ganz hervorragend zu einem Lammbraten.
Zur Abwechslung kann man dem Erdäpfelpüree auch einmal eine ländliche Note verleihen, indem die Erdäpfel nicht püriert, sondern nur mit einer Gabel zerdrückt werden und man Butter und Milch nur vorsichtig mit einem Holzlöffel einarbeitet. Die festere Konsistenz mit den noch spürbaren Erdäpfelstückchen macht den Reiz dieser Variante aus, die mit viel frisch gehackter Petersilie vollendet wird.
Zutaten Download
  • 1 kg Erdäpfel, mehlig
  • 100 g Butter
  • 125 ml Milch
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 Messerspitzen frisch geriebene Muskatnuss
1.
Für dieses Gericht eignen sich nur mehlig kochende Erdäpfel, welche, geschält und in große Stücke zerteilt, in leicht gesalzenem Wasser weich gedünstet werden. Danach sofort abgießen, nicht zugedeckt etwas nachdämpfen lassen und unter Beigabe der Butter noch heiß passieren.
2.
Die heiße Milch mit dem Handmixer einrühren und mit Salz, etwas Pfeffer und Muskat, den man zart durchschmecken sollte, würzen. Manche mögen das Püree dünnflüssiger, andere ziehen eine festere Struktur vor. Nach Belieben mit braun gerösteten Zwiebeln bestreuen.
3.
Unser Tip: Auf ähnliche Weise lässt sich auch ein Püree aus Sellerieknollen herstellen. Dieses wird nach dem Pürieren mit etwas Schlagobers eingekocht und natürlich ohne Röstzwiebeln serviert. Es ist eine ideale Beilage für Fisch- und Waldgerichte, aber es passt auch ganz hervorragend zu einem Lammbraten.
Zur Abwechslung kann man dem Erdäpfelpüree auch einmal eine ländliche Note verleihen, indem die Erdäpfel nicht püriert, sondern nur mit einer Gabel zerdrückt werden und man Butter und Milch nur vorsichtig mit einem Holzlöffel einarbeitet. Die festere Konsistenz mit den noch spürbaren Erdäpfelstückchen macht den Reiz dieser Variante aus, die mit viel frisch gehackter Petersilie vollendet wird.

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