Der Chinakohl

Wie der Name verrät, hat er seinen Ursprung in China, wo er seit gut 1.500 Jahren kultiviert wird. Als Kreuzung zwischen Rübe und Pak Choi ist er mit unserem Kohl nur entfernt verwandt und leichter verdaulich als andere Kohlsorten. Ein zylinderförmiger Kopf kann bis zu 2,5 Kilo auf die Waage bringen.

Gute Wahl

Der Kopf sollte fest und die gelbgrünen krausen Blätter mit weißen Blattrippen sollten dicht geschlossen und knackig sein.

 

Gut aufgehoben

In der Gemüselade des Kühlschranks bleibt er bis zu einer Woche frisch.

Guten Appetit

Mit seinem milden Geschmack und den knackigen, saftigen Blättern verdreht er selbst Kohl-Skeptikern den Kopf. Lade ihn zur Abwechslung einmal nicht in die Salatschüssel, sondern in deine Töpfe ein – als gefüllte Roulade, in Suppen, Wokgerichten und Eintöpfen oder als milchsauer vergorenes Kimchi.

Kochbuch-Tipp:

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Fotocredits: ©iStock.com/NoDerog, ©Brandstätter Verlag, ©Joerg Lehman

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