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Bioregional: Bunte Erdäpfel-Raritäten aus Niederösterreich

Ulli Cecerle-Uitz
November 7, 2016

Wie wär’s demnächst mit einem Pinki-Püree oder einem Double-Fun-Auflauf in violett? Was nach Rarität auf dem Speiseplan klingt, ist auch tatsächlich eine: Ja! Natürlich serviert wieder die beliebten Erdäpfel-Raritäten aus dem Waldviertel und dem Marchfeld, heuer in 3 Sorten, verpackt im Papiersack und nur für kurze Zeit bei Merkur zu haben.

Erdäpfelrarität „Cyclame“

  • Unter der dunkelroten Schale verbirgt sich gelblich-cremefarbenes Fruchtfleisch.
  • Die Sorte ist vorwiegend festkochend und im Geschmack besonders fein und vollmundig.
  • Als herzhafte Braterdäpfel oder Petersil-Erdäpfel hervorragend geeignet.
  • Aber auch Erdäpfelknödel gelingen mit Cyclame im Handumdrehen.

Erdäpfelrarität „Pinki“

  • Die Sorte ist äußerlich an der gelben Schale mit rosa Flecken zu erkennen.
  • Darunter das tiefgelbe Fruchtfleisch.
  • Pinkis Kocheigenschaft ist mehlig.
  • Und der Ruf als „Allrounder der Erdäpfelgerichte“ eilt ihr voraus.

Erdäpfelrarität „Double Fun“

  • Double Fun ist vorwiegend festkochend.
  • Doppelter Spaß mit dem intensiv violetten Fruchtfleisch und der dunkelvioletten Schale.
  • Ihr herausragender Geschmack reicht von leicht mild bis nussig und cremig.
  • Perfekt geeignet als Brat- und Ofenkartoffel, in Salaten, für Pommes frites oder für die Zubereitung von Gratins.

Regional ist gut. Regional & Bio ist besser!

Regional ist noch lange nicht Bio. Die Idee der Nachhaltigkeit ist mit Bio untrennbar verbunden. Zum nachhaltigen Kreislauf zählt natürlich ebenso, regionale Produkte anzubieten. Kurze Transportwege (Einsparung von CO2!), Unterstützung der österreichischen Bio-Bauern und Förderung von heimischen Obst- und Gemüsesorten und -Raritäten sind die überzeugenden Pluspunkte unserer Bio-Regionalität.

Wer also regionales Obst und Gemüse wählt, das ohne chemisch-synthetische Spritzmittel und ohne Kunstdünger angebaut wurde, greift zu regionalen und nach Wahl saisonalen Produkten in Bio-Qualität – und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag für Mensch, Tier und Umwelt.

Kommentare

Ich verwende zum Kochen nur Biokartoffen.

Maria Bast
09.12.2016 um 18:46

Liebe Maria Bast, das freut uns natürlich sehr! Viel Freude beim Genießen! :)

Ulli Cecerle-Uitz/Ja! Natürlich
12.12.2016 um 12:26

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