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Die häufigsten Fehler beim Keksbacken

Ja! Natürlich
November 18, 2020

Was gibt es Schöneres als den Duft von frisch gebackenen Keksen aus natürlichen Zutaten? Groß ist die Vorfreude – und noch größer die Enttäuschung, wenn diese verrinnen, trocken oder verkohlt aus dem Backrohr kommen. Die Gründe dafür können vielfältig sein, doch Fehler beim Keksbacken können mit ein paar Tipps vermieden werden.

Grundvoraussetzungen: Check

Grundsätzlich gilt: Biologische Zutaten sind eine gute Grundlage für wohlschmeckende Kekse. Die Butter sollte hochwertig und kalt sein, der Teig anschließend gut gekühlt und beim Ausrollen möglichst wenig Mehl verwendet werden. Der Ofen wird vorgeheizt und wenn die Kekse eingeschoben sind, gilt es, wachsam zu sein. Und bei den Zutaten setzen wir auf viel Abwechslung und Low-Carb-Alternativen.

Die häufigsten Fehler beim Kekse backen

Zu warme Butter

Grundsätzlich sollten beim Backen die Zutaten Zimmertemperatur haben – nicht jedoch die Butter. Diese bleibt bis zu ihrem Einsatz im Kühlschrank und wird dann, in kleine Stücke geschnitten oder geraspelt, rasch eingearbeitet.

Ihre Temperatur hat Einfluss auf die Bindung des Teigs – und kann beim Backen über die Konsistenz der Kekse entscheiden.

Teig kneten

Zu lange geknetet

Zu langes Kneten macht den Teig „brandig“: Fett und Wasser treten aus, der Teig wird bröselig. Daher den Knetvorgang eher kurz halten.

Wer mit den Händen arbeitet, hat dafür das bessere Gefühl als mit der Küchenmaschine.

Teig nicht gekühlt

Mürbteig ist eigentlich flexibel – vorausgesetzt, er wird gut gekühlt. Mindestens eine halbe Stunde, besser noch eine Stunde oder gar über Nacht.

Auch einfrieren lässt er sich. So klappt’s auch mit dem Ausrollen.

Teig ausstechen

Zu viel Mehl

Das Ausrollen ist so eine Sache für sich: Der Teig soll nicht am Nudelwalker kleben und trotzdem schön gleichmäßig werden. Zu viel Mehl führt dazu, dass der Teig irgendwann bröselt oder die Kekse trocken werden. Oft wird daher Frischhaltefolie empfohlen, was jedoch unnötig Müll erzeugt.

Eine Backmatte erfüllt denselben Zweck und kommt, gut gereinigt, beim nächsten Mal wieder zum Einsatz.

Heißes Blech

Kekse verändern auf einer heißen Unterlage ihre Eigenschaften. Daher sollten sie stets auf ein ausgekühltes Blech gelegt werden. Damit der Ofen während des Backens nicht leerläuft, ist es sinnvoll, mehrere Bleche im Einsatz zu haben.

Sind die Kekse fertig gebacken, gilt es, sie schnell vom Blech zu „lupfen“, da sonst der Backvorgang fortgesetzt wird.

Ab in den Ofen

Backzeit eingehalten – Kekse zu dunkel

Die Backzeit der Kekse ist ein Richtwert. Sobald sie im Rohr sind, sollten sie stets im Auge behalten werden und nicht dann aus dem Backrohr genommen werden, wenn die Küchenuhr klingelt, sondern wenn sie köstlich goldbraun gebacken sind.

Wenn das Backen trotzdem schief geht, sollte man es sportlich nehmen und versuchen, aus den Resten dennoch etwas zu zaubern. Wir haben hier Anregungen für die Resteverwertung.

Backofen

Ofen beim Keksbacken vorheizen?

Während das Vorheizen des Backrohrs beim Kuchenbacken oftmals überflüssig ist, wird es bei Keksen empfohlen. Um das gewünschte Backergebnis zu erzielen, benötigen sie eine bestimmte Starttemperatur. Beim Aufheizen sollte sich nichts im Ofen befinden: Backbleche, Formen und Gitter nehmen Wärme auf und binden so unnötig Energie.

Ja! Natürlich Foodblogger Chief of Sugar zeigt dir, wie man mit Bio-Hanfmehl köstliche Kuchen und Kekse zaubert!

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Die besten Bio-Zutaten

Bio-Hanfmehl
Neu

Beim Ja! Natürlich Bio-Hanfmehl handelt es sich um ein 100% österreichisches Bio-Produkt. Zur Herstellung werden hochwertige, heimische Hanfsamen aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet.

Bio-Dinkeldrink

Unser Bio-Dinkel Drink ist ein besonders schmackhaftes, rein pflanzliches, ungesüßtes Produkt. Er besteht aus bestem Bio-Dinkel aus den Regionen des Burgenlandes und Niederösterreichs. Von Natur aus laktosefrei ist der Dinkel Drink für alle, die auf Milchzucker verzichten wollen, die perfekte genussvolle Alternative.

Bio-Haferflocken

Der Hafer für unsere Bio-Haferflocken reift auf österreichischen Böden wo er ausreichend Zeit zum Reifen erhält. So kann er seinen Geschmack gut entfalten. Die Haferflocken sind reich an Ballaststoffen. Sie enthalten Folsäure und sind reich an Mangan und Vitamin K. Die Folsäure unterstützt das Immunsystem und das Mangan trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Bio-Mandelmus weiß

Für unser weißes Bio-Mandelmus werden geschälte und ungeröstete Mandeln aus Sizilien verwendet. Bei der Verarbeitung in Italien werden die Mandeln zunächst gemahlen und anschließend mit einer Kugelmühle verfeinert. Dieses schonende Verfahren ist für die cremige Konsistenz essentiell und garantiert, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Bio-Leinsaat

Unsere Bio-Leinsamen werden ausschließlich in kontrolliert biologischer Landwirtschaft in Österreich angebaut. Die wertvollen Nährstoffe und der feine Geschmack der Leinsaat machen das Produkt zu einem der beliebtesten Ölsaaten in der Vollwertküche.

Bio-Ahornsirup Grad A

Unser Bio-Ahornsirup wird aus dem Saft wildwachsender Ahornbäume in Kanada gewonnen. Erfahrene Farmer ernten den Sirup nach strengsten biologischen Richtlinien. Das sichert jedem Genießer den reinen, unverfälschten Geschmack. Ja! Natürlich Ahornsirup Grad A wird gleich zu Saisonbeginn geerntet und hat daher ein besonders mildes Aroma.

Bio-Freilandeier L

Unsere Bio-Eier stammen von freilaufenden Hühnern und sind zu 100 % aus Österreich. Die Tiere leben in einem artgemäßen Umfeld mit viel Auslauf sowohl im Hühnerhaus, als auch im Freien. Was den Hühnern gefüttert wird, steckt auch im Ei, weshalb sie mit natürlichem Bio-Futter ohne synthetische Farbstoffe versorgt werden.

Bio-Feigen getrocknet

Unsere Bio-Feigen werden in der Türkei angebaut, wo sie vollständig am Baum reifen. So können sie in der Sonne ihren angenehm süßen Geschmack und ihr frisches Aroma entwickeln. Sollten die Feigen von einer weißen Schicht überzogen sein, so sind sie ausgezuckert. Dies passiert vor allem bei Früchten, die besonders süß sind, was wiederum ein Qualitätskriterium ist.

Bio-Trinkkakao

Der milde Geschmack und die besondere Cremigkeit unseres Bio-Trinkkakaos machen ihn überaus beliebt bei Kindern. Der Bio-Kakao kommt natürlich komplett ohne künstliche Aromen aus. Mit österreichischem Bio-Zucker und Bio-Magermilchpulver verfeinert, versüßt der Bio-Kakao die Morgenstunden.

Bio-Rohrohrzucker

Für die Herstellung unseres Bio-Rohrohrzuckers verwenden wir ausschließlich FAIRTRADE Bio-Zuckerrohr aus Paraguay. Dieses wird zunächst schonend gepresst und unter Vakuum eingedickt. Anschließend werden Zuckerkristalle zugesetzt, die durch die anhaftende Melasse noch braun sind. Der auskristallisierte Zucker wird von dem anhaftenden Sirup getrennt und anschließend getrocknet. Das Ergebnis ist ein heller Bio-Rohrohrzucker.

Bio-Dinkelmehl glatt, Type 700

Schon im Mittelalter beschrieb Hildegard von Bingen, die Begründerin der modernen Hildegard-Medizin, die positiven ernährungsphysiologischen Eigenschaften von Dinkel. Ihm wird eine größere Verträglichkeit als herkömmlichem Weizen zugeschrieben. Das Getreide für unser Bio-Dinkelmehl stammt zu 100 % aus österreichischer Landwirtschaft und wird in der traditionellen Rannersdorfer Bio-Mühle schonend vermahlen.

Bio-Edelbitterschokolade Orange

Die Basis für unsere hervorragende Bio-Edelbitterschokolade mit Orangen ist neben hochwertigen Rohstoffen in Bio-Qualität auch die Herstellung. Die Konsistenz wird durch das so genannte Conchieren erreicht, wobei die Schokoladenmasse behutsam stundenlang erwärmt und verrührt wird, um optimale Cremigkeit zu erreichen.

Bio-Hanfmehl aus Österreich
Bio-Ahornsirup
Bio-Feigen

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